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Bienenweiden auf landwirtschaftlichen Flächen

Im Rahmen der Initiative „Bienenfreundliche Gemeinde“ setzt Stadträtin Heidi Ebenberger gezielt auf den Schutz von Bestäuberinsekten wie Wild- und Honigbienen sowie Hummeln. Bereits 2020 wurden 7 Hektar, 2021 sogar 24 Hektar und 2023 weitere 15 Hektar Blühflächen angelegt. Auch heuer werden mit einem Budget von 5.000 Euro rund 15 Hektar Blühflächen neu geschaffen.


Die Stadt kauft hochwertiges Saatgut, das den Landwirten zur Verfügung gestellt wird. Als Selbstbehalt zahlen diese nur die Kosten für das günstigere Saatgut. Diese Maßnahme fördert nicht nur die Artenvielfalt, sondern steigert auch die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.

Die Flächen müssen mindestens zwei Jahre bestehen, was die Heterogenität der Flächen erhöht und den Effekt auf die Natur weiter verstärkt. Eine Evaluierung der Blühflächen erfolgt im Sommer 2024. Mit diesem Projekt zeigt sie gemeinsam mit Ortsbauernobmann Stefan Augl, wie kostengünstig und wirkungsvoll der Schutz von Bestäuberinsekten sein kann.

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