Die Stadt kauft hochwertiges Saatgut, das den Landwirten zur Verfügung gestellt wird. Als Selbstbehalt zahlen diese nur die Kosten für das günstigere Saatgut. Diese Maßnahme fördert nicht nur die Artenvielfalt, sondern steigert auch die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.
Die Flächen müssen mindestens zwei Jahre bestehen, was die Heterogenität der Flächen erhöht und den Effekt auf die Natur weiter verstärkt. Eine Evaluierung der Blühflächen erfolgt im Sommer 2024. Mit diesem Projekt zeigt sie gemeinsam mit Ortsbauernobmann Stefan Augl, wie kostengünstig und wirkungsvoll der Schutz von Bestäuberinsekten sein kann.